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Was kostet eine Webseite? Preise 2026 im ehrlichen Überblick
Eine professionell erstellte Webseite kostet in Deutschland zwischen 300 und 30.000 Euro. Für kleine und mittlere Betriebe liegt der sinnvolle Bereich bei 500 bis 3.000 Euro einmalig; eine Agentur berechnet für dieselbe Seite typischerweise 3.000 bis 10.000 Euro, weil dort Stundensätze von 90 bis 180 Euro und Projektsteuerung einfließen.

Wer drei Angebote für dieselbe Webseite einholt, bekommt oft 900 Euro, 4.500 Euro und 18.000 Euro genannt. Das wirkt willkürlich, ist es aber nicht: Die Anbieter rechnen unterschiedliche Dinge ein, und fast keiner sagt das dazu. Dieser Text sortiert die Preisspannen nach Anbietertyp und Branche, benennt die Posten, die in Angeboten gern fehlen, und zeigt, woran Sie erkennen, ob ein Preis gerechtfertigt ist.
Preise 2026 nach Anbietertyp
Der Preis hängt weniger davon ab, was gebaut wird, als davon, wer es baut. Dieselbe fünfseitige Webseite kostet je nach Anbieter das Zehnfache — nicht, weil das Ergebnis zehnmal besser wäre, sondern weil unterschiedlich viele Menschen daran mitverdienen.
| Anbieter | Preis einmalig | Dauer | Passt zu |
|---|---|---|---|
| Baukasten selbst gebaut | 0 – 360 € im Jahr | 20 – 40 Std. Eigenarbeit | Einzelunternehmer ohne Zeitdruck |
| Freiberuflicher Webdesigner | 800 – 2.500 € | 3 – 6 Wochen | kleine Betriebe, klarer Umfang |
| Festpreisanbieter | 300 – 1.500 € | 3 Werktage – 2 Wochen | wer feste Kosten und Tempo braucht |
| Kleine Agentur (2 – 10 Personen) | 3.000 – 8.000 € | 6 – 12 Wochen | Mittelstand mit eigenem Anspruch |
| Größere Agentur (ab 20 Personen) | 8.000 – 30.000 € | 3 – 6 Monate | Marken mit Gestaltungsrichtlinie |
| Individuelle Entwicklung | 15.000 – 100.000 €+ | ab 4 Monate | Shop, Portal, eigene Anwendungen |
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Eine Agentur berechnet für eine mehrseitige Unternehmenswebseite üblicherweise 3.000 bis 10.000 Euro. Der Preis entsteht fast immer aus Stunden: Agenturen in Deutschland rechnen 2026 mit Stundensätzen zwischen 90 und 180 Euro, spezialisierte Häuser auch darüber. Ein Projekt mit 40 Stunden Aufwand landet damit rechnerisch bei 3.600 bis 7.200 Euro, bevor irgendetwas Besonderes darin steckt.
Ein erheblicher Teil dieser Stunden fließt nicht in Ihre Webseite, sondern in die Steuerung des Projekts: Abstimmungstermine, Projektleitung, Feedbackschleifen, interne Übergaben zwischen Konzept, Gestaltung und Umsetzung. Bei größeren Agenturen sind 25 bis 40 Prozent der Projektsumme Koordination. Das ist kein Betrug — bei einem Projekt mit fünf Beteiligten ist Steuerung notwendig. Es ist nur dann Ihr Geld wert, wenn Ihr Projekt diese fünf Beteiligten tatsächlich braucht.
| Posten bei einer Agentur | Anteil am Preis | Können Sie beeinflussen? |
|---|---|---|
| Konzept und Beratung | 10 – 20 % | ja, durch gute Vorbereitung |
| Gestaltung | 20 – 35 % | ja, durch Vorlage statt Individualdesign |
| Umsetzung | 25 – 40 % | ja, über die Zahl der Unterseiten |
| Inhalte (Text, Bild) | 10 – 30 % | ja, wenn Sie selbst liefern |
| Projektsteuerung | 15 – 30 % | nur über die Wahl des Anbieters |
Was „professionell“ am Preis ändert
„Professionell“ ist kein geschützter Begriff und keine Preisstufe. Es gibt keinen Aufschlag, den man dafür zahlt. Was den Preis tatsächlich bewegt, sind vier Dinge — und bei jedem davon können Sie entscheiden, ob Sie es brauchen.
- Individuelles Design statt Vorlage. Ein eigens entworfenes Erscheinungsbild kostet 1.500 bis 6.000 Euro zusätzlich. Es lohnt sich, wenn Sie eine bestehende Marke haben, die abgebildet werden muss. Es lohnt sich nicht, wenn Sie Anfragen wollen — dafür ist die Struktur wichtiger als die Gestaltung.
- Eigene Texte. Werbetexte kosten 80 bis 250 Euro je Seite. Der Posten ist sein Geld wert, weil Texte darüber entscheiden, ob jemand anruft. Er ist der häufigste Grund, warum Projekte teurer werden als geplant.
- Eigene Fotos. Ein halber Tag Fotoproduktion kostet 400 bis 1.200 Euro. Bei Handwerk, Gastronomie und allem Örtlichen ist das die sinnvollste Ausgabe überhaupt — echte Bilder Ihres Betriebs wirken stärker als jedes Design.
- Technische Grundlage. Ladezeit, Struktur für Suchmaschinen, Barrierefreiheit, Datenschutz. Das gehört zu jedem seriösen Angebot dazu und sollte kein Zusatzposten sein. Steht es als eigener vierstelliger Punkt im Angebot, fragen Sie nach, was genau darin steckt.
Was kostet eine Webseite in Ihrer Branche?
Die Branche bestimmt den Preis über den Umfang: Wie viele Leistungen brauchen eine eigene Unterseite, wie viel Vertrauen muss die Seite herstellen, und wie stark ist der Wettbewerb bei Google. Die folgenden Spannen beziehen sich auf einen ordentlichen Auftritt ohne Shop.
| Branche | Übliche Spanne | Der Posten, der treibt |
|---|---|---|
| Handwerk, Bau, Sanitär | 800 – 3.500 € | Leistungsseiten je Gewerk |
| Gastronomie | 600 – 2.500 € | Speisekarte, Bilder, Bestellweg |
| Arztpraxis, Therapie | 1.500 – 6.000 € | Datenschutz, Terminbuchung |
| Kanzlei, Beratung | 2.000 – 8.000 € | Fachtexte, Vertrauensaufbau |
| Fahrschule, Kurse | 1.000 – 4.000 € | Preise, Standorte, Anmeldung |
| Einzelhandel ohne Shop | 700 – 3.000 € | Sortiment, Öffnungszeiten |
| Onlineshop | 3.000 – 25.000 € | Zahlung, Versand, Warenwirtschaft |
Festpreis oder Stundensatz?
Beide Modelle sind seriös, sie verteilen nur das Risiko unterschiedlich. Beim Stundensatz tragen Sie es: Wird das Projekt aufwendiger als gedacht, zahlen Sie mehr. Beim Festpreis trägt es der Anbieter — und rechnet dafür einen Puffer ein.
| Festpreis | Stundensatz | |
|---|---|---|
| Planungssicherheit | vollständig | keine |
| Wer trägt Mehraufwand | der Anbieter | Sie |
| Änderungen unterwegs | kosten extra oder sind ausgeschlossen | jederzeit möglich |
| Passt bei | klarem, beschreibbarem Umfang | offenem Ergebnis, Sonderfällen |
| Typische Höhe | 300 – 1.500 € klein, 3.000 – 8.000 € Agentur | 90 – 180 € je Stunde |
Für den weitaus größten Teil kleiner und mittlerer Betriebe ist der Festpreis die richtige Wahl. Eine Unternehmenswebseite mit fünf Unterseiten ist kein Forschungsprojekt — der Umfang lässt sich vorher beschreiben, also lässt er sich auch vorher bepreisen. Wer das nicht will, sagt damit meist etwas über seine eigene Kalkulation aus, nicht über Ihr Projekt.
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Der größte Kostentreiber ist nicht das Design, sondern die Anzahl der Seiten und die Frage, wer die Inhalte erstellt. Eine Seite mit fünf Unterseiten, für die Sie Texte und Bilder liefern, ist ein überschaubares Projekt. Dieselbe Seite, bei der die Agentur recherchieren, texten und fotografieren muss, kann das Dreifache kosten — zu Recht.
| Posten | Übliche Spanne | Wann er anfällt |
|---|---|---|
| Konzept und Struktur | 0 – 2.000 € | immer; bei Paketpreisen enthalten |
| Design | 0 – 6.000 € | entfällt bei Vorlagen-Ansatz |
| Umsetzung | 500 – 12.000 € | abhängig von Seitenzahl |
| Texte | 80 – 250 € je Seite | wenn Sie nicht selbst schreiben |
| Fotos | 400 – 2.500 € | wenn kein eigenes Material da ist |
| Grundoptimierung Google | 0 – 1.500 € | sollte enthalten sein |
| Domain | 10 – 20 € im Jahr | immer |
| Webspace | 5 – 30 € im Monat | immer |
Die Kosten, die in Angeboten fehlen
Ein Angebot über 1.200 Euro kann teurer werden als eines über 3.000 Euro — nämlich dann, wenn danach laufende Posten anfallen, die niemand erwähnt hat. Fragen Sie vor der Unterschrift nach diesen fünf Punkten:
- Wartungsvertrag: Ist einer nötig, was kostet er, und was passiert ohne ihn? Bei WordPress-Seiten ist regelmäßige Pflege keine Kür, sondern Sicherheitsanforderung.
- Lizenzen: Kostet das verwendete Design oder eine Erweiterung jährlich Geld? Manche Vorlagen schlagen mit 60 bis 200 Euro im Jahr zu Buche.
- Änderungen: Was kostet es, einen Text zu ändern oder eine Unterseite zu ergänzen? Stundensätze zwischen 90 und 150 Euro sind üblich — bei zehn Änderungen im Jahr macht das einen Unterschied.
- Zugänge: Bekommen Sie alle Zugangsdaten, oder liegt die Seite auf einem Konto der Agentur? Letzteres ist der häufigste Grund, warum Wechsel teuer werden.
- Rechte: Dürfen Sie Bilder und Texte weiterverwenden, wenn Sie den Anbieter wechseln?
| Laufender Posten | Übliche Kosten | Wirklich nötig? |
|---|---|---|
| Domain | 10 – 20 € im Jahr | ja |
| Webspace | 5 – 30 € im Monat | ja |
| SSL-Zertifikat | 0 € | ja, aber kostenlos verfügbar |
| Wartung WordPress | 30 – 200 € im Monat | ja, wenn WordPress |
| Wartung ohne WordPress | 0 – 30 € im Monat | meist nein |
| Vorlagen- und Erweiterungslizenzen | 60 – 400 € im Jahr | vermeidbar |
| Inhaltliche Pflege | nach Aufwand | je nach Betrieb |
Baukasten oder Profi — was lohnt sich wann?
Ein Baukasten wie Wix, Jimdo oder Squarespace kostet zwischen 10 und 30 Euro im Monat und ist eine vernünftige Wahl, wenn Sie eine einfache Visitenkarte im Netz brauchen und Zeit haben. Rechnen Sie mit 20 bis 40 Stunden für ein ordentliches Ergebnis. Bei einem angenommenen Stundenwert von 50 Euro sind das 1.000 bis 2.000 Euro an eigener Arbeitszeit — womit der vermeintlich günstige Weg oft teurer ist als ein Festpreisangebot.
Für einen Profi spricht außerdem, dass Baukästen bei der Ladezeit und der technischen Struktur Grenzen haben. Wer über Google gefunden werden will, stößt dort früher an eine Decke als bei einer sauber gebauten Seite.
Woran Sie ein überteuertes Angebot erkennen
- Der Preis ist eine Summe ohne Aufschlüsselung. Seriöse Angebote nennen Posten, nicht nur ein Ergebnis.
- Es wird mit Technik geworben statt mit Nutzen — „modernstes Framework“ sagt Ihnen nichts über Ihre Anfragen.
- Suchmaschinenoptimierung ist als vierstelliger Posten enthalten, ohne dass jemand nach Ihren Suchbegriffen gefragt hat.
- Die Laufzeit beträgt 24 Monate oder mehr, ohne dass eine laufende Leistung dahintersteht.
- Der Anbieter kann keine Seite zeigen, die er gebaut hat und die heute noch online ist.
- Die Seite wird „gemietet“ statt verkauft, und bei Kündigung ist sie weg.
Drei Angebote vergleichen: die Punkte, die zählen
Angebote lassen sich nur vergleichen, wenn sie dasselbe beschreiben. Fragen Sie bei jedem Anbieter dieselben acht Punkte ab und schreiben Sie die Antworten nebeneinander — Unterschiede von mehreren tausend Euro erklären sich danach meist von selbst.
- Wie viele Unterseiten sind enthalten, und was kostet eine weitere?
- Wer schreibt die Texte, wer liefert die Bilder?
- Individuelles Design oder Vorlage — und wenn Vorlage, welche?
- Welches System, und entstehen daraus laufende Kosten?
- Was kostet die Pflege im Jahr, und ist sie Pflicht?
- Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten?
- Wem gehören Domain, Zugänge und Inhalte nach Abschluss?
- Wann ist die Seite online, und was passiert bei Verzug?
Was Sie vor dem ersten Gespräch klären sollten
Je genauer Sie wissen, was die Seite leisten soll, desto belastbarer wird das Angebot. Drei Fragen reichen als Vorbereitung:
- Was soll jemand tun, der auf der Seite landet? Anrufen, ein Formular ausfüllen, vorbeikommen, bestellen? Eine Seite mit einem Ziel funktioniert besser als eine mit vier.
- Wie viele Unterseiten brauchen Sie wirklich? Jede Leistung, zu der Sie gefunden werden wollen, braucht eine eigene Seite. Alles andere kann auf eine.
- Wer liefert Texte und Bilder? Das ist der Posten, an dem Projekte am häufigsten hängen bleiben — und der, der den Preis am stärksten bewegt.
„Der Preis einer Webseite sagt nichts darüber aus, ob sie Ihnen Kunden bringt. Das entscheidet, ob jemand sie findet und ob er danach anruft.“
Häufige Fragen
Was kostet eine Webseite für ein kleines Unternehmen?
Für einen kleinen Betrieb mit drei bis sechs Unterseiten liegen realistische Angebote zwischen 500 und 3.000 Euro einmalig. Bei Reachify kostet dieser Umfang 499 Euro als Festpreis. Deutlich höhere Preise sind gerechtfertigt, wenn Texte, Fotos und ein individuelles Design dazukommen.
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Eine Agentur berechnet für eine mehrseitige Unternehmenswebseite üblicherweise 3.000 bis 10.000 Euro, größere Häuser 8.000 bis 30.000 Euro. Grundlage sind Stundensätze von 90 bis 180 Euro. Etwa 15 bis 30 Prozent der Summe entfallen auf Projektsteuerung, also auf Abstimmung und Koordination statt auf die Webseite selbst.
Was kostet eine professionelle Webseite?
„Professionell“ ist keine Preisstufe. Den Preis bewegen vier Dinge: individuelles Design statt Vorlage (plus 1.500 bis 6.000 Euro), eigene Texte (80 bis 250 Euro je Seite), eigene Fotos (400 bis 1.200 Euro je halbem Tag) und der Umfang. Eine professionell gebaute Seite ohne diese Zusätze ist ab etwa 500 Euro möglich.
Was kostet eine Webseite im Monat?
Für den laufenden Betrieb fallen Domain (10 bis 20 Euro im Jahr) und Webspace (5 bis 30 Euro im Monat) an. Wartungsverträge kosten je nach Anbieter zwischen 30 und 200 Euro monatlich — sie sind bei WordPress-Seiten meist nötig, bei schlank gebauten Seiten nicht.
Gibt es Webseiten zum Festpreis?
Ja, und für die meisten kleinen und mittleren Betriebe sind sie die bessere Wahl. Eine Unternehmenswebseite mit fünf Unterseiten lässt sich vorher beschreiben, also auch vorher bepreisen. Übliche Festpreise liegen bei 300 bis 1.500 Euro bei kleineren Anbietern und 3.000 bis 8.000 Euro bei Agenturen. Bei Reachify: 299, 499 oder 1.299 Euro.
Wie günstig kann eine Webseite sein, ohne schlecht zu sein?
Ab etwa 300 Euro ist eine einseitige, technisch saubere Webseite möglich, wenn Sie Texte und Bilder selbst liefern und auf ein individuelles Design verzichten. Unterhalb davon wird entweder an der Technik gespart, oder die Kosten kommen später über Miete, Wartung oder Lizenzen zurück.
Ist eine teure Webseite besser?
Nicht zwangsläufig. Ein höherer Preis ist gerechtfertigt bei individuellem Design, eigener Fotoproduktion, umfangreichen Inhalten oder Anbindungen an andere Systeme. Er ist nicht gerechtfertigt, wenn dieselbe Leistung nur anders benannt wird.
Wie lange dauert die Erstellung einer Webseite?
Am Markt sind zwei bis vier Wochen üblich, bei Agenturen mit individuellem Design sechs bis zwölf Wochen. Bei Reachify ist die Seite in maximal drei Werktagen online, sobald Texte, Bilder und Zugänge vorliegen. Der Engpass sind fast immer die Inhalte, nicht die Umsetzung.
Was kostet eine Webseite mit Onlineshop?
Ein Shop beginnt bei etwa 3.000 Euro und reicht bis 25.000 Euro und darüber. Den Preis treiben nicht die Produkte, sondern Zahlungsarten, Versandregeln, Steuersätze und die Anbindung an eine Warenwirtschaft. Bei weniger als 20 Produkten ist oft ein einfacher Bestellweg per Formular oder Telefon die wirtschaftlichere Lösung.
Wer schreibt die Texte für meine Webseite?
Das ist der Posten, der am stärksten über den Preis entscheidet. Liefern Sie die Texte selbst, sparen Sie 80 bis 250 Euro je Seite. Übernimmt der Anbieter das Schreiben, wird die Seite teurer, in aller Regel aber auch wirksamer — Texte entscheiden darüber, ob jemand anruft.
Was kostet eine Webseite bei WordPress?
WordPress selbst ist kostenlos, die Erstellung kostet je nach Anbieter 800 bis 8.000 Euro. Entscheidend sind die Folgekosten: Vorlagen und Erweiterungen schlagen mit 60 bis 400 Euro im Jahr zu Buche, und die regelmäßige Sicherheitspflege ist bei WordPress keine Kür. Rechnen Sie 30 bis 200 Euro im Monat für Wartung ein.
Kann ich eine Webseite auch mieten?
Möglich ist es, sinnvoll selten. Mietmodelle kosten 30 bis 150 Euro im Monat bei Laufzeiten von 24 bis 60 Monaten — über die Laufzeit gerechnet meist mehr als ein Kauf. Der entscheidende Nachteil: Bei Kündigung ist die Seite weg. Fragen Sie immer, wem Domain, Inhalte und Zugänge gehören.



