Google Ads
SEA-Agentur: Google Ads, die sich rechnen
Google Ads bringt Anfragen ab dem ersten Tag — und verbrennt Geld genauso schnell, wenn niemand hinschaut. Wir bauen Kampagnen so auf, dass Sie jederzeit sehen, was eine Anfrage kostet und ob sie sich lohnt.
- ab Tag 1
- erste Anfragen möglich
- monatlich
- kündbar
- direkt
- zahlen Sie an Google
Warum die meisten Google-Ads-Konten Geld verlieren
Google macht es leicht, Anzeigen zu schalten, und schwer, sie profitabel zu schalten. Die Voreinstellungen sind darauf ausgelegt, Ihr Budget auszugeben — nicht darauf, Ihnen die günstigsten Anfragen zu besorgen. Ohne Gegensteuern zahlen Sie für Suchanfragen, die mit Ihrem Angebot nichts zu tun haben.
Der zweite Grund ist fehlende Messung. Wer nicht erfasst, welche Klicks zu Anfragen führen, optimiert im Blindflug. Deshalb steht bei uns die Erfolgsmessung vor der ersten Anzeige — nicht danach.
Umfang
Was wir konkret machen
Erfolgsmessung zuerst
Bevor eine Anzeige läuft, richten wir ein, dass Anrufe, Formulare und Käufe sauber gezählt werden. Ohne diese Grundlage ist jede spätere Optimierung Raten.
Suchbegriffe mit Kaufabsicht
Nicht alles, was passt, lohnt sich. Wir trennen Begriffe, bei denen jemand kaufen will, von solchen, bei denen jemand nur schaut — und schließen den Rest aus.
Anzeigen und Zielseiten
Eine gute Anzeige auf einer schlechten Zielseite ist verschwendetes Geld. Wir prüfen beides zusammen und sagen, wenn die Seite der Engpass ist.
Laufende Steuerung
Gebote, Ausschlüsse, neue Anzeigen, ausgeschöpfte Zielgruppen. Ein Konto, das niemand anfasst, wird jeden Monat teurer.
Klarer Kostenbericht
Was hat der Monat gekostet, wie viele Anfragen kamen, was hat eine Anfrage gekostet. Drei Zahlen, die Sie ohne Erklärung verstehen.
Ihr Konto, Ihr Budget
Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google, nicht an uns. Sie sehen jeden Cent und behalten das Konto, falls wir uns trennen.
Wann sich Google Ads nicht lohnt
Wenn Ihre Marge pro Auftrag klein ist und der Klickpreis in Ihrer Branche hoch, geht die Rechnung nicht auf. Bei manchen Suchbegriffen kostet ein einziger Klick zehn Euro und mehr — bei einer Abschlussquote von fünf Prozent zahlen Sie zweihundert Euro pro Auftrag, bevor Sie irgendetwas geliefert haben.
Wir rechnen das vor dem Start durch. Wenn es nicht aufgeht, sagen wir das, statt Ihnen ein Konto einzurichten, das Sie nach drei Monaten frustriert abschalten.
„Unsere neue Website wurde professionell erstellt und ist klar strukturiert sowie mobil optimiert. Direkt ab dem ersten Tag der Google-Ads-Betreuung konnten wir Aufträge generieren. Die Anfragen sind qualitativ hochwertig und regelmäßig.“
„Von Google Ads über SEO bis hin zu Meta-Kampagnen wurde alles strategisch aufgebaut und professionell umgesetzt. Wir generieren konstant qualifizierte Anfragen und konnten unsere Auslastung deutlich steigern.“
Häufige Fragen
Google Ads — was Kunden vorher wissen wollen
Was kostet eine SEA-Agentur?
Die Betreuung wird üblicherweise als Pauschale oder als Anteil des Werbebudgets abgerechnet, verbreitet sind 10 bis 20 Prozent. Das Werbebudget selbst zahlen Sie direkt an Google. Fragen Sie im Erstgespräch nach einer konkreten Zahl für Ihren Fall.
Wie viel Werbebudget brauche ich?
Das hängt vom Klickpreis in Ihrer Branche ab. Als grobe Untergrenze gilt: Sie sollten sich mindestens hundert Klicks im Monat leisten können, sonst reichen die Daten nicht zum Optimieren. Bei zwei Euro Klickpreis sind das 200 Euro, bei zehn Euro entsprechend 1.000.
Wie schnell kommen die ersten Anfragen?
Technisch ab dem ersten Tag. Realistisch brauchen Kampagnen zwei bis vier Wochen, bis sie eingespielt sind und die Kosten je Anfrage sinken.
Wem gehört das Google-Ads-Konto?
Ihnen. Wir arbeiten in Ihrem Konto, nicht in einem eigenen. Sie behalten alle Daten und die Kampagnenhistorie, wenn die Zusammenarbeit endet.
Passt das zu Ihrer Lage?
Zwanzig Minuten am Telefon, danach wissen Sie, ob sich das für Sie rechnet. Wir sagen auch ab, wenn eine andere Leistung sinnvoller wäre.
