Warum wir kein WordPress verwenden
WordPress betreibt einen großen Teil des Netzes und ist für Blogs und Redaktionen eine vernünftige Wahl. Für eine Unternehmensseite mit fünf Unterseiten ist es meist zu viel Maschine: Ein Baukasten aus Themes und Erweiterungen, von denen jede aktualisiert werden will und jede eine mögliche Sicherheitslücke ist.
Wir bauen stattdessen schlanke Seiten, die als fertiges HTML ausgeliefert werden. Kein Datenbankzugriff bei jedem Aufruf, keine Erweiterungen, die sich gegenseitig blockieren. Das Ergebnis sind Ladezeiten unter einer Sekunde und Wartungskosten von null.
Der ehrliche Nachteil: Wenn Sie täglich Beiträge veröffentlichen und dafür ein Redaktionssystem mit Benutzerrollen brauchen, ist WordPress die bessere Wahl. Sagen Sie uns das im Erstgespräch — wir bauen es Ihnen dann damit, statt Ihnen etwas zu verkaufen, das nicht passt.